Auf dieser Seite
  1. Wofür sind Skistöcke da?
  2. Die richtige Länge
  3. Materialien
  4. Schlaufen und Teller

Stöcke sind das Einfachste an der Skiausrüstung, doch die richtige Länge hilft bei Gleichgewicht und Rhythmus. Viele Skilehrer unterrichten am ersten Tag ohne Stöcke und führen sie ein, sobald du den Pflug kannst.

Wofür sind Skistöcke da?

  • Rhythmus und Timing der Kurve (der „Stockeinsatz“)
  • Anschieben auf flachen Stücken und in der Liftschlange
  • Aufstehen nach einem Sturz
  • Gleichgewicht beim Gehen in Skischuhen

Die richtige Länge

Dreh den Stock um und greif ihn unterhalb des Tellers, den Griff auf dem Boden. Der Ellbogen sollte einen Winkel von etwa 90° bilden. Oder nutze diese grobe Formel: Körpergröße (cm) × 0,68–0,7.

Deine GrößeStocklänge
150–157 cm105–110 cm
158–165 cm110–115 cm
166–173 cm115–120 cm
174–181 cm120–125 cm
182–189 cm125–130 cm
190 cm und mehr130–135 cm

Materialien

  • Aluminium: günstig, robust, verbiegt sich statt zu brechen. Ideal für Anfänger.
  • Carbon / Composite: leichter und teurer; kann bei einem Schlag brechen.
  • Teleskopstöcke: für Skitouren und zum Teilen in der Familie.

Schlaufen und Teller

Steck die Hand von unten durch die Schlaufe und greif den Stock über dem Band. Kleine Teller sind für präparierte Pisten; große Tiefschneeteller verhindern, dass der Stock im tiefen Schnee versinkt. Im Schlepplift hältst du beide Stöcke in der äußeren Hand.

Snowboarder benutzen keine Stöcke. Langlaufstöcke sind viel länger — siehe Langlauf.